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Bücher » "Ich Sehe Schwarz" - Mein erster Roman
Diskussions-Beitrag:
LeonieMarhas
Noob
Posts: 1



Verfasst am 07.09.2010 um 16:50 Uhr

Ein herzliches Hallo!

Mein Name ist Eva-Maria Bonke.. Geboren wurde ich am 15. Oktober 1988 in Arnsberg, Neheim. Schon im vierten Schuljahr, der Bekenntnis Grundschule Heinrich-Knoche, habe ich angefangen Kurzgeschichten über die Titelfigur „Lara Croft“ aus dem PC-Spiel „Tomb Raider“zu schreiben und an Mitschüler zu verteilen. Mit dem Wechseln auf die Realschule in Jahre 1999, begann ein Kurzgeschichtenmarathon. Ich schrieb Ordnerweise Geschichten von Film- und Spielfiguren (sogenannte Fanfiktion) und dachte 2005 zum ersten mal über einen Roman nach. Da ich mich in den Klassengemeinschaften nicht einbringen konnte, verbrachte ich aufgrund schwerwiegender Probleme die Zeit bis zu meinem 18. Lebensjahr (2007) dort und war letztendlich in drei verschiedenen Klassen. Danach begann ich mit einem Fachabitur im Sozial- und Gesundheitswesen auf dem Berufskolleg Olsberg, wo ich zum ersten mal positive Erfahrungen mit einer Schule gemacht habe, auch dort aber wie eine Besessene weiter meine Geschichten und meinen ersten Roman „Ich sehe schwarz“ schrieb. Das Fachabitur schloss auch ein Jahrespraktikum in einer Kindertagesstätte in meinem Wohnkreis ein. Nach erfolgreichem Fachabi, bin ich nun seit 2009 im ersten Jahr einer Erzieherausbildung auf dem selben Berufkolleg.

Am 15.03.2010 war es dann soweit. "Ich Sehe Schwarz" kam in den Handel

Über "Ich Sehe Schwarz":

Die 14-jährige Leonie raucht, trinkt, schaut gern Horrorfilme und trägt am liebsten Schwarz. So eckt sie in der Gesellschaft mehr als nur einmal an und ist bald als Satanistin verschrien. Sie flüchtet sich mit Freunden in grausame Rollenspiele. Szenekonflikte unter Jugendgruppierungen wie den »Gangstern« und den »Grufties« sowie immer häufigere Mobbingattacken in der Schule drängen das Mädchen in ein misanthropisches Verhalten. Leonie muss erkennen, dass sie selbst im Schrank der Gesellschaft eine Schublade bekommen hat und kämpft mit Gedichten und morbiden Kurzgeschichten gegen ihre Wut über das Jungsein in der heutigen Moderne an. »Ich sehe Schwarz«: Ein ironisch-ernster Roman über eine Jugendgeneration, in der es alles andere als einfach ist, man selbst zu sein. Ich zeige das Reifen eines Mädchens, angelehnt an die Metamorphose eines Schmetterlings und vermittel in meinem Werk Verständnis für das Anderssein. Unangepasstheit und Wegfindung mögen schmerzhafte Prozesse sein. Dennoch sind sie manchmal notwendig. Am Ende geht Leonie als gereifte Persönlichkeit aus diesem Lebensabschnitt hervor und mag mit ihrer positiven Entwicklung besorgten Eltern, Lehrern und vor allem Jugendlichen Hoffnung geben, da man nur dann etwas authentisch schildern kann, wenn man selbst mit drin stand.

Und nun meine Frage: Gibt es schon Leute unter euch, die "Ich Sehe Schwarz" gelesen haben? Und die noch wichtigere Frage, wie gefiel euch der Roman?

Schreiben, das bedeutet Leben

Kommentare:
#2 von:
Night-991
Forenkenner
Posts: 607



Verfasst am 24.10.2010 um 12:51 Uhr

Hallo =)

Habe gerade deinen Beitag gelesen und finde es hört sich alles sehr gut an mit dem Buch ! Bekommt man es im normalen Handel oder kann ich es zum beispiel auch über dich bekommen ? Würde es sehr gerne lesen ;)

What if i wanted to break Laugh it all off in your face What would you do? (oooh ooooh ooooh ooooh) What if i fell to the floor? Couldn't take this anymore What would you do? (do, do, do, do, do)

#1 von:
Schwarzer_Schmetterling
Noob
Posts: 1

Verfasst am 07.09.2010 um 17:32 Uhr

Ich Sehe Schwarz

Ein Wundervolles buch, beim lesen vertieft man sich gut in die Hauptrolle Leonie. Ich habe es meist sehr gut geschafft mit der Protagonistin mitzufühlen, durch den Schönen schreibstil ist es ebenfalls sehr flüssig zu lesen. Meist habe ich die Schwirigkeiten Bücher ohne stocken zu lesen, doch hier war es nicht der Falls. Es war so geschmeidig und gut geschrieben das es hier richtig Spaß gemacht es zu lesen. Die Geschichte ist zudem auch noch wundervoll geschrieben und man versteht sie auch. Es werden viele vergleiche gestellt mit dem Leben und wenn man mal darüber nachdenk dann stimmt es auch, ich erwähne nur die Szene mit dem Bus. Wenn man mal genau hinsieht, und genau liest, merkt man das Leonie nicht eine Person ist, sondern viele, Denn wir alle können uns ein Stück in ihr und in dem Buch wiederfinden. Sehr Realitäts getreu. Im großen und ganzen Denke ich das es ein Riesiger erfolg ist!

Weiter So! =)
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