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Gedichte, Poesie und Lyrik » Thema Humor: lustig, satirisch, Unsinn, Groteske-Gedichte-Verse-Reime
Diskussions-Beitrag:
teqilla
EF Team
Posts: 2142



Verfasst am 28.08.2007 um 12:16 Uhr

Die Made

Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made:
»Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol’. So leb denn wohl.
Halt! Noch eins, denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa!«

Also sprach sie und entwich. –
Made junior jedoch schlich
hinterdrein, und das war schlecht,
denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine fade
Made ohne Gnade. – Schade.

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde.

Heinz Erhard


Neugierig sein auf alles Schöne und Unbekannte in der Welt

Kommentare:
#28 von:
ABC Transporter
Rookie
Posts: 53

Verfasst am 06.09.2012 um 23:14 Uhr

Mönsch Möllmann !

Herr Möllmann hatte schon seit Wochen,
auf Drängen seiner Ehefrau,
ihr einen Barbesuch versprochen,
nur wo, das blieb noch ungenau.

Als beide durch die Straßen gingen,
da fand der August keine Bar,
die seines Wissens zum Gelingen
des Abends recht geeignet war.

Die Ehefrau jedoch, Auguste,
sah ihrerseits ein Nachtlokal,
wohin ihr Mann sie bringen musste,
wenn er das Haus auch nicht empfahl.

Sie schleppte ihn zur Eingangstüre,
wo ein Portier in Gala stand,
der unter'm Baldachin der Schmiere
die folgende Begrüßung fand:

Mönsch Möllmann, das ist ja erfreulich,
Mönsch Möllmann, das ist aber schön,
Dich nach dem letztem Abend neulich
erneut als alten Freund zu seh'n!

Wie kennst du den? Frau Möllmann staunte,
was weißt Du von dem Manne hier?
Ihr lieber August aber raunte:
Das ist ein Fußballkam'rad von mir.

Sieh' da, Herr Möllmann! Rief voll Freude
im Flur jetzt die Garderobenfrau.
Wie? Sprach Frau Möllmann, alle beide?
Die Dame kennst Du auch genau?

Das ist die Frau vom Fußballkam'rad,
sprach Vater Möllmann, es ist gut,
dass sie in diesem Männerladen
in seiner Nähe Dienste tut.

Jetzt traten uns're Eheleute,
Herr und Frau Möllmann an die Bar,
die wie an jedem Tag auch heute
rotschimmerig erleuchtet war.

Ah! rief die busenschöne Dame,
die an der Schemeltheke stand,
Herr Möllmann! Welch ein schöner Name!
Sie war gleich außer Rand und Band.

Auguste Möllmann aber fragte:
Die kennst du auch? Das ist mir neu,
als August Möllmann zögernd sagte,
dass dies der beiden Tochter sei.

Im Fortverlauf des Nachtprogramms,
das ablief in Herr Möllmanns Sinn
erschien ein Mägdelein, ein strammes,
als flotte Stripteasetänzerin.

Sie ließ beim Tanz die Hüllen fallen
bis auf den winzig kleinen Slip
und sagte dann kokett zu allen:
wer wagt denn nun den letzten Strip?

Da rief, fast wie aus einem Munde,
es war schon um die Mitternacht,
die frohgelaunte Männerrunde,
dass dies doch stets Herr Möllmann macht.

Nun aber fort! Frau Möllmann packte
den armen Mann, zog ihn hinaus.
Ihr August fast zusammensackte
vor diesem tiefverruchtem Haus.

Ein Taxi kam, Frau Möllmann zerrte
den bösen Ehemann hinein,
beschimpfte ihn mit aller Härte:
Wie kann man nur so treulos sein!

Da drehte sich mit Schmunzelmiene
der Fahrer um, lokalbegabt:
Mönsch Möllmann so 'ne miese Biene
hast Du bisher noch nie gehabt!
#27 von:
Hunter Rose
Freak
Posts: 3349



Verfasst am 06.09.2012 um 14:20 Uhr

Hessen nimmt Abschied von Freddie Mercury

Mit fünfundverzisch war schon Schluß.
Des kam vom vielen Koitus.
Der Fred war schwul als wie die Nacht,
Drum hat er's auch net lang gemacht.

Dabei konnt' der doch so schön singe!
Was muß er da noch Kerls bespringe!
Wär er net rein in jedes Bett,
könnt' er noch leben, unsän Fred.

Am Samstag fragt man: Fred, wie geht's?
Am Sonntag sagt er: Isch hab Ehds.
Am Montag kommt er aus dem Haus:
Im Eischensarg. Die Füß' voraus.

Am End' hätt' er noch gern gesunge.
Hätt' er halt net die Jungs besprunge!
Leut'! Sagt Ihr: »Ehds, des krieg isch nie«,
dann denkt an Freddie Mercury.

Simon Borowiak

“Ich hol den scheiß Blinddarm einfach raus!”

#26 von:
Hunter Rose
Freak
Posts: 3349



Verfasst am 03.06.2011 um 14:45 Uhr

Gevatter Blatter

der sepp nimmt sich ein vollkornbrot
und schmiert es dick mit franken
er beißt hinein. das schmeckt (trotz schrot)
wo wird er sich bedanken?

bei allen, die ihm zugetan:
der fußballweltfamilie
selbst karsai aus afghanistan
schickt eine goldne lilie

er grinst und nimmt den nächsten happs
der hals, der wird nicht voller
danach heißt es: one girl, two cups
beim fifa-ayatollah

(dazu summt der Mit-Mafiosi Kaiser Franz, im Hintergrund, leise seinen Hit 'Gute Freunde')

von: zwoelf weilen zur zeit

“Ich hol den scheiß Blinddarm einfach raus!”

#25 von:
Falling Angel

Verfasst am 27.05.2011 um 18:36 Uhr

Nachts ist es kälter als draußen.
#24 von:
Puschel 62
Noob
Posts: 5

Verfasst am 24.05.2011 um 21:33 Uhr

Hab keine Angst vor dem Schatten, es bedeutet nur, dass irgendwo ein Licht brennt.
#23 von:
Virvana
Lamer
Posts: 195



Verfasst am 26.03.2011 um 09:38 Uhr

Die heiße Schlacht am kalten Büffet


Gemurmel dröhnt drohend wie Trommelklang
Gleich stürzt eine ganze Armee
Die Treppe herauf und die Flure entlang
Dort steht das kalte Büffet.
Zunächst regiert noch die Hinterlist,
Doch bald schon brutale Gewalt,
Da spießt man, was aufzuspießen ist,
Die Faust um die Gabel geballt.
Mit feurigem Blick und mit Schaum vor dem Mund
Kämpft jeder für sich allein,
Und schiebt sich in seinen gefräßigen Schlund
Was immer hineinpaßt hinein.

Bei der heißen Schlacht am kalten Büffet,
Da zählt der Mann noch als Mann,
Und Auge um Auge, Aspik um Gelee,
Hier zeigt sich, wer kämpfen kann, hurra!

Da blitzen die Messer, da prallt das Geschirr
Mit elementarer Wucht
Auf Köpfe und Leiber, und aus dem Gewirr
Versucht ein Kellner die Flucht.
Ein paar Veteranen im Hintergrund
Tragen Narben auf Hand und Gesicht,
Quer über die Nase und rings um den Mund,
Wohin halt die Gabel sticht.
Ein tosendes Schmatzen erfüllet den Raum,
Das rülpst und das grunzt und das quiekt.
Fast hört man des Kellners Hilferuf kaum,
Der machtlos am Boden liegt.

Da braust es noch einmal wie ein Orkan,
Ein Recke mit Übergewicht wirft sich auf‘s Büffet im Größenwahn,
Worauf es dann donnernd zerbricht.
Nur leises Verdauen dringt noch an das Ohr,
Das Schlachtfeld wird nach und nach still.
Aus den Trümmern sieht angstvoll ein Kellner hervor,
Der längst nicht mehr fliehen will.
Eine Dame träumt lächelnd vom Heldentod,
Gebettet in Kaviar und Sekt,
Derweil sie, was übrigzubleiben droht,
Blitzschnell in die Handtasche steckt.

Das war die Schlacht am kalten Büffet,
Von fern tönt das Rückzugssignal,
Viel Feind‘, viel Ehr‘ und viel Frikassee
Na denn: „Prost“ bis zum nächsten Mal – hurra!
Das war die Schlacht am kalten Büffet
Und von dem vereinnahmten Geld
Geh‘n zehn Prozent, welch‘ noble Idee,
Als Spende an „Brot für die Welt“ – hurra!

Reinhard Mey

Alles, was ich gerade hier geschrieben habe, ist MEINE WELT, wie ich sie sehe, MEINE MEINUNG und MEINE ANSICHT!!! Sie ist NICHT allgemeingültig, und ich möchte sie auch niemandem aufzwingen!

#22 von:
Idefix
EF Team
Posts: 443



Verfasst am 25.03.2011 um 17:32 Uhr


Satirisches Gedicht auf die Post
Heinrich Schäffer (1855-1922)

Der Posthilfsbote Säbelbein
Lädt für Berlin Pakete ein.
Der Hilfspackmeister Livius
Schaut treulich, wie er soll und muss,
Ob auch der Hilfsbot' Säbelbein
Lädt für Berlin Pakete ein.

Da naht sich auch Herr Stiefelbrand,
Der seines Zeichens Praktikant.
Der schauet starr und unverwandt:
Ob Hilfspackmeister Livius
Nachsehe, wie er soll und muss,
Dass auch der Hilfsbot' Säbelbein
Lädt für Berlin Pakete ein.

Darauf kommt, wie von ungefähr,
Herr Schellen - Obersekretär.
Er kontrolliert: ob Stiefelbrand
Auch schauet starr und unverwandt,
Wie Hilfspackmeister Livius
Nachschaue, wie er soll und muss,
Dass auch der Hilfsbot' Säbelbein
Lädt für Berlin Pakete ein.

Und siehe, aus des Tunnels Tor
Tritt stolz des Amtes Direktor.
Sein Adlerblick erblitzt daher:
Ob Schellen - Obersekretär,
Auch kontrollier', dass Stiefelbrand
Nachschaue, starr und unverwandt,
Wie Hilfspackmeister Livius
Sich überzeugt, so wie er muss,
Dass Hilfspostbote Säbelbein
Lädt für Berlin Pakete ein.

Die Glocke klingt, fort fährt de Zug!
Ach, leider war nicht Zeit genug,
Dass der Hilfsbote Säbelbein
Lädt sämtliche Pakete ein.
Es blieb, o böses Missgeschick,
Der Ladung Hälfte noch zurück.

Da schwindet durch des Tunnels Tor
Dahin des Amtes Direktor.
Herr Schellen - Obersekretär -
Klabastert spornstreichs hinterher,
Worauf der junge Stiefelbrand
Im Wartesaale „eins“ verschwand,
Und Livius trinkt voll Verdruss
Im „vierter“ einen Schnaps zum Schluss.
Auf dem Perron steht ganz allein
Der Posthilfsbote Säbelbein
Und spricht: „So geht es allemal,
Weil Mangel ist am Personal.“

Männer sind männlich, Frauen sind göttlich !

#21 von:
In Search of Sunrise

Verfasst am 06.06.2010 um 08:44 Uhr

Wurmig

Hoch oben auf dem Fernsehturm,
da saß ein kleiner Regenwurm,
bei Regen hatte er viel Spaß,
denn er, er war viel früher nass,
als seine Kumpels dort am Boden,
die dann aus ihren Löchern stoben,
um in ihren Erdenhaufen,
- nicht leichtsinnig zu ersaufen.
Er dachte sich, ich hab´es gut,
doch oft verließ ihn auch der Mut,
denn wenn die Sonne zu heiß schien,
- oh ja, das wurmte ihn.

Mich wurmt nun schon die ganzen Tage,
- immer wieder eine Frage:
Wie kommt der kleine Regenwurm,
nach oben auf den Fersehturm?

#20 von:
Hunter Rose
Freak
Posts: 3349



Verfasst am 05.06.2010 um 23:38 Uhr

Der Lehrer

Der Lehrer geht um sieben raus
und ruft vier Stunden: "Leiser!"
Um kurz nach eins ist er zuhaus':
nicht ärmer, aber heiser.

Bis vier fläzt er im Kanapee
mit Sekt und Stör und Brötchen.
Dann nimmt er's Taxi hin zum See,
dort steht sein Segelbötchen.

Er legt sich rein und gibt sich hin
und schaukelt bis zum Morgen.
So ist sein Leben frei von Sinn,
von Arbeit und von Sorgen.


Der Zahnarzt

Der Zahnarzt ist nicht arm wie du.
Er ist ein reicher Räuber.
Drum wählt er gern die CDU
Und wo's noch geht den Stoiber.

Er ähnelt nicht dem zarten Reh,
Er ähnelt der Hyäne.
Mit Freuden tut er Kindern weh
Und zieht gesunde Zähne.

Er bohrt hinein mit solcher Wut,
Da bleibt uns nur das Beten.
Der Zahnarzt ist ein Tunichtgut
Mit viel zuviel Moneten.


Die Bundeskanzlerin

Sie platzt vor Fleiß. Kaum graut der Tag,
Da stellt sie erste Weichen:
Sie nimmt den Armen den Belag
Vom Brot und schenkt's den Reichen.

Am Mittag geht's ins Kabinett.
Ergebnis der Debatten:
Sie kratzt den Hungrigen das Fett
Vom Brot und gibt's den Satten.

Am Abend dann das reine Glück:
Sie senkt Lohnnebenkosten.
Zehn Wessis kriegen Geld zurück
Von einer aus'm Osten


Die Stewardess

Sie weiss mit ihrem Angesicht
Die Maenner zu besiegen
Denn liegt sie auch am Boden nicht
So weiss sie doch zu fliegen

Sie weiss sowie als schoene FRau
Als Fachfrau zu begeistern
Sie schenkt uns laechelnd das Know-How
Den Sturz ins Meer zu meistern

Anschließend stopft sie Bier und Wein
Sie weiss: in Idioten
Dann schiebt sie ab, laesst uns allein
Und voegelt die Piloten

aus: Der kleine Berufsberater - Thomas Gsella

“Ich hol den scheiß Blinddarm einfach raus!”

#19 von:
TriXXy*89
God of Noob's
Posts: 47



Verfasst am 05.06.2010 um 22:27 Uhr

Die Erschaffung des Kusses und der Erde

Am Montag sprach der Herr: es werde.
Am Dienstag drehte sich die Erde.
Am Mittwoch sah man in der Ferne
Sonne, Mond und Silbersterne.

Am Donnerstag hat Gott den Affen
und den Mann erschaffen.
Am Freitag man dann die Schlange sah,
Am Samstag war auch Eva da.

Und zum Schluß, ganz zum Schluß
schuf der liebe Gott den Kuss.
Und mag die Welt auch beben,
die Menschen küssen sich eben.

Und mag die Welt auch platzen,
sie werden weiterschmatzen.
Und mag der Teufel alle holen,
es wird geküsst wie Gott befohlen.
Obgleich es auch sehr Mode ist,
dass man sich oft sehr heimlich küsst.
#18 von:
BOZZ90

Verfasst am 30.05.2009 um 10:00 Uhr

Ich lade, schiesse, treff dich, Back dich, Pack dich auf den esstisch und ess dich.

ab heute heisst bessa nich mehr bessa sondern essah denn essah beschreibt bessa bessa als bessa ich mein essah als bessa und darum wärs essah wenn du essah wirst oda essah noch dich vorn spiegel stellst und dich selbst erwürgst essah so oda nich

#17 von:
Hunter Rose
Freak
Posts: 3349



Verfasst am 30.05.2009 um 08:09 Uhr

Großstadtlyrik

Fabriken stehen Schlot an Schlot,
vorm Hurenhaus das Licht ist rot.

Ein blinder Bettler starrt zur Höh,
ein kleines Kind hat Gonorrhoe.

Eitrig der Mond vom Himmel trotzt.
Ein Dichter schreibt. Ein Leser kotzt

(Friedrich Torberg)




Soziale Note

Steh auf, Prolet! Die Ketten sind zerrissen!
Ich sing dir was von Schächten und von Schloten!
Ich geig dir was vom Streik! Ich muss es wissen,
denn meine Noten sind soziale Noten.
Ich mach das Lied, du reiß die Welt in Fetzen!
Steh auf, Prolet! Und laß mich setzen.

(Friedrich Torberg)

“Ich hol den scheiß Blinddarm einfach raus!”

#16 von:
Lifthrasir
Forenkenner
Posts: 612



Verfasst am 06.12.2008 um 08:46 Uhr

Eine andere Geschichte von Fuchs und Hase…

Der Hase hat den Fuchs zum Essen eingeladen. Wie es so üblich ist bei einem Festtagsschmaus, fließt der Wein in Strömen. Zu fortgeschrittener Stunde möchte der Fuchs nach Hause, aber er ist so sturzbesoffen, das er den Weg nicht mehr findet. Der Hase bietet dem Fuchs an ihn nach Hause zu fahren.
Gesagt, getan, der Hase fährt den Fuchs in seinem Ferrari nach Hause, in einem atemberaubenden Tempo geht es im Zickzack zwischen den Bäumen hindurch und der Fuchs ist in Null Komma nix Zuhause.

Eine Woche später ist der Hase zu Gast bei Familie Fuchs, auch dieses Mal gibt es ein großes Gelage. Als der Hase nach Hause will aber den Weg nicht mehr findet, weil er sturzbesoffen ist, bietet der Fuchs dem Hasen an ihn nach Hause zu bringen. Der Hase willigt ein. Der Fuchs sagt zu ihm: „Ich habe keinen schnellen Ferrari so wie Du, daher machen wir es anders. Du hältst Dich an meinem Schwanz fest und ich drehe mich im Kreis, ich sage Dir dann wenn Du los lassen sollst.“
Gesagt, Getan, der Hase hält sich am Schwanz des Fuchses fest und der Fuchs dreht sich um die eigene Achse. Er dreht sich immer schneller und ruft dann: „Los lassen!“ Der Hase lässt los und fliegt Null Komma nix durch die Bäume direkt nach Hause.

Und die Moral von der Geschicht’: hast Du einen langen Schwanz brauchst du einen Ferrari nicht!


Es ist besser, eine einzige Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen. - Konfuzius -

#15 von:
Lifthrasir
Forenkenner
Posts: 612



Verfasst am 06.12.2008 um 08:30 Uhr

Hab auch ein schönes Weihnachtsgedicht, ähnlich wie das von Wasserfrau vom letzten Jahr:

A little Weihnachtsgedicht

When the snow falls wunderbar
and the children happy are,
when the Glatteis on the street
and we all a Glühwein need,
then you know, es ist soweit
she is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus is besetzt,
weil die people fahren jetzt
all to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
and the Christmasglocke rings.

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging off the balls,
then he from the Leiter falls...

Finally the Kinderlein
to the Zimmer kommen rein
and it sings the family
schauerlich: "Oh, Christmastree!"
And the jeder in the house
is packing the Geschenke aus.

Mama finds unter the Tanne
eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie.

Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr
with Tatü, tata daher
and they bring a long, long Schlauch
and a long, long Leiter auch.

Dann they schreien -"Wasser marsch!",
Christmas now is in the Arsch
Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
merry Christmas allerseits!



Es ist besser, eine einzige Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen. - Konfuzius -

#14 von:
SibirianTiger71

Verfasst am 20.10.2008 um 16:14 Uhr

Barbaras leckerer Rhabarberkuchen
In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
Barbara war in dem ganzen Dorf für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
Weil jeder so gerne Barbaras Rhabarberkuchen aß, nannte man sie Rhabarberbarbara.
Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte.
Daher eröffnete sie eine Bar. Die Rhabarberbarbarabar.
Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar viele Stammkunden.
Die bekanntesten unter ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte.
Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte.
Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihre Rhabarberbarbarabarbarbarenbärte pflegten, gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich tun und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ier.
Der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ier kannte von den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichen Rhabarberkuchen und trank dazu gerne mal ein Bier, das er liebevoll Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ierbier nannte.
Das Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ierbier konnte man nur in einer ganz bestimmten Bar kaufen.
Die Verkäuferin des Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ierbieres an der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ierbierbar hieß Bärbel.
Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ierbierbar zu Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ierbierbarbärbel um sie mit zur Rhabarberbarbarabar zu nehmen um mit etwas Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarb ierbier anzustoßen und von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.
#13 von:
holzwuermchen

Verfasst am 09.10.2008 um 15:59 Uhr

Ich mal Politiker auf wahlplakaten. Sie sind stumm, tragbar und leicht zu entfernen
#12 von:
čtyři kola poho
Lamer
Posts: 207



Verfasst am 25.02.2008 um 10:24 Uhr

mary put her little daughter
20 minutes under water
not to make her any trouble
just too see the funy bubble


nicht tipp das einfach ein. wir können verpackung! das ist doch alles irgendwie blöd^^

#11 von:
čtyři kola poho
Lamer
Posts: 207



Verfasst am 11.02.2008 um 09:33 Uhr

Mr. and Mrs. Smith had a wonderful life.
They were a normal, happy husband and wife,
One day they got news that made Mr. Smith glad.
Mrs. Smith would be a mom,
which would make him a dad!
But something was wrong with their bundle of joy.
It wasn't human at all,
it was a robot boy!
He wasn't warm and cuddly
and he didn't have skin.
Instead, there was a cold, thin layer of tin.
There were wires and tubes sticking out of his head.
He just lay there and stared,
not living or dead.



The only time he seemed alive at all
was with a long extension cord
plugged into the wall.

Mr smith yelled at the doctor,
"What have you done to my boy?
He's not flesh and blood,
he's alluminum alloy!"

The doctor said gently,
"What I'm going to say
will sound pretty wild.
But you're not the father
of this strange-looking child.
You see, there still is some question
about the child's gender,
but we think that its father
is a microwave blender."


The Smiths' lives were now filled
with misery hated her husband,
and he hated his wife.
He never forgave her unholy alliance:
a sexual encounter
with a kitchen appliance.

And Robot Boy
grew to be a young man.

Though he was often mistaken
for a garbage can.

nicht tipp das einfach ein. wir können verpackung! das ist doch alles irgendwie blöd^^

#10 von:
Purzelbacke
Noob
Posts: 9

Verfasst am 11.02.2008 um 09:27 Uhr

humpty dumty sat on the wall
he fell off it-
and that is all
#9 von:
SQUEALER
Rookie
Posts: 75



Verfasst am 04.01.2008 um 23:54 Uhr

Ottos Mops

Ottos Mops trotzt
Otto: fort Mops fort
Ottos Mops hopst fort
Otto: soso

Otto holt Koks
Otto holt Obst
Otto horcht
Otto: Mops Mops
Otto hofft

Ottos Mops klopft
Otto: komm Mops komm
Ottos Mops kommt
Ottos Mops kotzt
Otto: ogottogott

Ernst Jandl


Ich sag nur meine Meinung!!!!!!!

#8 von:
Blackmores-Night
Rookie
Posts: 58

Verfasst am 14.12.2007 um 10:50 Uhr

Die zwei Wurzeln

Zwei Tannenwurzeln groß und alt
unterhalten sich im Wald.

Was droben in den Wipfeln rauscht,
das wird hier unten ausgetauscht.

Ein altes Eichhorn sitzt dabei
und strickt wohl Strümpfe für die zwei.

Die eine sagt knig, die andere sagt knag.
Das ist genug für einen Tag.

Christian Morgenstern
#7 von:
chakalaka
Forenbesucher
Posts: 232



Verfasst am 31.10.2007 um 18:15 Uhr

Ein Segelbootbauer aus Zwolle.
Der baut seiner Frau eine Jolle.
Sie segelt auf´s Meer,
die Brandung war schwer.
Bei Borkum versank dann die Olle !


Ich halte es für eine persönliche Beleidigung, vor 12 Uhr mittags aufzustehen ! (Falco)

#6 von:
Commotio cerebri

Verfasst am 31.10.2007 um 16:17 Uhr

Die Geschichte von den Tieren im Wald!

Die Tiere im Wald haben sich jeden tag aus lauter Langeweile und weil Sie Spaß daran hatten, tierisch Betrunken gemacht! Das ganze ging Woche um Woche immer so weiter! Die Tiere waren jeden Tag besoffen bis eines Tages der schlaue Fuchs sagte, dass Sie die Tiere im Wald sich nicht jeden Tag betrinken können weil Sie ja noch ihrer Arbeit und ihren Aufgaben im Wald nachkommen müssen! Alle hörten auf den Schlauen Fuchs und versprachen von nun an nie wieder Betrunken zu sein außer am Wochenende wenn es keine arbeit gibt! Am nächsten morgen gingen alle Tiere ihrer Arbeit nach außer der Hase der lag Hackenkackenstramm vor seinem Bau in seiner Kotze! Der Schlaue Fuchs ermahnte ihn er habe gestern doch auch gesagt er trinkt nix mehr!Der Hase versprach nun erneut nix mehr zu Trinken und der Fuchs glaubte ihm! Am nächsten morgen lag der Hase wieder Total besoffen vor seinem Bau und bewegte sich kaum! Der Fuchs ermahnte ihn wieder und der Hase versprach wieder nix zu trinken! Doch am nächsten morgen war er wieder betrunken und dies ging noch ein paar Tage so, bis eines Morgens der Hase nicht zu finden war und die Tiere im Wald, da Sie sich sorgen machten, anfingen ihn zu suchen! Alle Tiere suchten gemeinsam den ganzen Wald ab aber fanden den Hasen nicht! Sie beschlossen eine Pause am Teich zu machen und da sahen Sie plötzlich im Teich einen Strohalm und 2 Löffel aus dem Wasser gucken! Der Schlaue Fuchs wusste sofort was da im Wasser war! Gemeinsam zogen Sie den Hasen aus dem Wasser! Der Hase war total betrunken das störte den schlauen Fuchs. Der Fuchs sagte: Ey Hase wir Tiere im Wald haben uns doch versprochen nix mehr trinken, weil wir arbeiten müssen verstehst du das denn nicht? Der Hase antwortete: Was ihr Tiere im Wald macht ist uns Fischen Scheißegal!

>Mündlich überliefert!
#5 von:
1ACrazyMeloneEla von EF
Lamer
Posts: 139



Verfasst am 31.10.2007 um 15:35 Uhr

woran erkennt man einen schlechten koch???
ist doch klar,ne:
"wenn die kakerlaken,ihr eigenes essen,mitbringen"!!!!




Voll die Powermelone!!!

#4 von:
ghost of reach

Verfasst am 30.09.2007 um 19:15 Uhr

das wasser ist trüp die luft ist rein
franz-josef muss ertrunken sein

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